Herr Mies will's wissen

Hallo!

Herr Mies will's wissen ist die zweiwöchige Interview-Reihe rund um IT Themen von und mit Daniel Mies.

Der Podcast kann via RSS abonniert werden und ist ebenfalls im iTunes Store gelistet.


HMww09 – Bitcoin

Heute ist Jonas Verhoelen (Twitter) mein Gast und spricht mit mir ein wenig über Bitcoin als Beispiel für eine Cryptowährung.

Jonas hat im codecentric Blog bereits einiges zum Thema Blockchain geschrieben so findet ihr dort eine Einführung in das Thema sowie einen weiterführenden Artikel zu Decentralized Autonomous Organizations.

Jonas erzählt, wie er auf Bitcoin aufmerksam geworden ist und selbst investierte (er nutzt hier hin und wieder den Begriff Fiatgeld, den wir nicht erklären. Bei Wikipedia findet ihr eine Erklärung).

In der Folge sprechen wir über Bitcoin und was technisch dahinter steckt.

Darüber hinaus erwähnen wir auch ein paar Bitcoin Alternativen wie Ethereum, Litecoin und Ripple.

Am Ende erklärt Jonas noch, ob es sich momentan noch lohnt in Bitcoin zu investieren und was man bei einem Investment beachten sollte.

Wenn ihr noch mehr zum Thema erfahren wollte, empfiehlt Jonas folgende Dokus:

  • “Banking of Bitcoint” (iMDb / YouTube)
  • Bitcoin: The End of Money As We Know It (IMDb)

Wie immer würden wir uns über Feedback freuen. Zum Beispiel bei GitHub.

HMww08 – Der perfekte Espresso

Die bereits angekündigte Espresso-Folge nun auch endlich online. Christian hat audiotechnisch noch einiges aus der Folge rausgeholt. Vielen Dank dafür!

In dieser Folge unterhalte ich mich im sonnigen München mit Victor Volle. Victor arbeitet bei der codecentric, ist aber auch gerne mal im Bellissimo Espresso (bellissimo-espresso.de) anzutreffen.

Wir unterhalten uns zunächst etwas über die “Hardware” und Victors erste Maschine, eine Gaggia Classic. Inzwischen schwört er auf eine “Vibiemme Domobar” von Vibiemme. Victor nutzt seit jeher als Mühle die Demoka GR-0203. Wem das alles noch nicht genug ist, der wird bei La Marzocco sicher fündig.

Beim Thema Bohnen probiert Victor sehr gerne neues aus. Third Wave Espresso schmeckt ihm nicht so gut, ist aber momentan wohl ganz in. Sein Lieblings-Röster ist die Quijote Rösterei aus Hamburg und dort hat es ihm “Dantes Inferno” besonders angetan.

Victor erzählt mir, wie er seinen Espresso zubereitet und worauf er besonders Wert legt. Dabei spielt natürlich der Mahlgrad eine entscheidende Rolle aber auch die Temperatur der Tasse. Auch über die Reihenfolge, in der man Espresso und Wasser trinkt unterhalten wir uns kurz, kommen aber zu keinem Ergebnis. Vielleicht stimmt ja, was in diesem Artikel steht.

Am Ende schwärmt Victor noch vom Espressionisten. Wenn ihr mal in Frankfurt seid, könnt ihr dort ja einen Espresso probieren.

Wer sich tiefer in das Thema einlesen möchte, der sollte einen Blick auf das Kaffee-Netz und das KaffeeWiki werfen.

Die Folge könnt ihr gerne auf GitHub kommentieren.

HMww07 – Die 6 Sterne Folge: Spring Boot

Nachdem Christian mich in der letzten Folge fragte, was eigentlich Spring ist, ist es heute höchste Zeit, sich mal den Thema Spring und Spring Boot anzunähern. Der perfekte Gast hierfür ist Johannes Edmeier (twitter.com/joshiste), der schon seit einigen Jahren in der Community aktiv ist und u.a. den Spring Boot Admin betreut.

Johannes erklärt mir, wie sich JavaEE und Spring voneinander abgrenzen und warum es sich lohnen kann, hier auf Spring zu setzen. Spring ist open source und erlaubt Euch aktiv an der Entwicklung teilzunehmen (github.com/spring-projects). In vielen Fällen kann es sich lohnen, hier noch etwas weiter zu gehen und Spring Boot einzusetzen. Gerade, wenn man schnell loslegen möchte und wenig Aufwand in die Konfiguration investieren möchte.

Das Tolle an Spring Boot ist, dass es gerade den Einstieg enorm vereinfacht: ihr könnt unter start.spring.io Euer Projekt einfach konfigurieren und diese dann auch direkt starten. Johannes nutzt dies auch gerne mal für kleine Projekte.

Richtig ins Schwärmen kommt Johannes beim Thema Dependencies: Hier kann man sich bei Spring Boot darauf verlassen, dass alles gut zusammen funktioniert. Gerade für den Einstieg natürlich ein großer Vorteil aber auch für erfahrene Spring Entwickler ein klarer Vorteil.

Eine Alternative aus dem Java Ökosystem zu Spring Boot ist übrigens Dropwizard (dropwizard.io) bei dem sich das Spring Boot Team auch ein paar Dinge abgeguckt hat.

Die von Johannes erwähnte URL guides.spring.io gibt es nicht, richtig ist hier spring.io/guides. Dort findet ihr dann zahlreiche Guides, die Euch den Einstieg in Spring und Spring Boot vereinfachen.

Die Seite zur Twelve Factor App findet ihr unter 12factor.net.

Wir sprechen noch über das Zusammenspiel mit den unterschiedlichen JVM Sprachen wie Scala, Groovy oder auch Kotlin: Hier kann man bei Spring aus dem vollen schöpfen, auch wenn es hier und da vielleicht nicht perfekt zueinander passt. Wenn ihr Groovy einsetzt, braucht es auch nicht mehr als einen Tweet für die erste Anwendung.

Beim Gespräch über Microservices offenbart sich dann, dass ich wohl während des Studiums etwas zuviel World of Warcraft gespielt habe: Ich meinte natürlich Zuul von Netflix und nicht Gruul.

Natürlich frage ich Johannes auch ein paar Dinge zum Spring Boot Admin (github.com/codecentric/spring-boot-admin) und erfahre auch ein paar Dinge zu dessen Geschichte. Spring Boot Admin nutzt die Actuator Endpoints von Spring Boot Anwendungen und stellt eine UI für diese bereit. So lassen sich auch mehrere Anwendungen bspw. in einem Microservice Umfeld, bequem überwachen. Zudem bietet es einige Konfigurationsmöglichkeiten. Wenn ihr Spring Boot einsetzt und ein Monitoring Tool benötigt, lohnt ein Blick auf den Spring Boot Admin.

PS: Wir haben heute ein paar Störgeräuche dabei, die mit dem Mikro zusammenhängen. Das wird in den nächsten Folgen wieder besser.

HMww06 – Vue.js

Heute spreche ich mit Christian Schaefer (Schepp) in Flehe (aber auch nur ganz knapp) über Vue.js. Christian ist als Selbstständiger unterwegs. Wir kennen uns über einen Angular2 Workshop bei den Jungs von thoughtram, sind aber beide (bisher) nicht besonders warm mit Angular geworden. Christian hat stattdessen Vue.js für sich entdeckt und kann mir mehr dazu erzählen.

Wir klären, ob Vue.js nur eine Eintagsfliege ist und wie es sich zwischen AngularJS, Angular4 und React einordnen lässt, wie man eine Anwendung mit Vue.js entwickeln kann und wie das Ökosystem aussieht. Das ganze kompakt in unter 30 Minuten damit wir keinen Ärger mit dem Parkwärter bekommen.

Wer, wie Christian, gerne Tutorials bei YouTube sieht, kann sich dort die Vue.js Basics von Academind vermitteln lassen.

Weitere Links

Und wie immer gibt es auch zu dieser Folge einen Issue bei Github.

HMww – 500

Fünfhundert! 500 Downloads und ein neuer Jingle, da musste eine kleine Folge außerhalb der Reihe veröffentlicht werden. Aber fangen wir mit dem Jingle an: Dave Kotylar hat das ganze für mich produziert und wenn ihr seine Musik mögt, dann schaut doch mal auf einem seiner Profile vorbei:

Danach erzähle ich Euch ein wenig über die “verlorene” Episode (auch wenn ich noch versuche sie irgendwie zu retten) und bewerbe auch meinen neuen Twitter Account: @HerrMies.

Und sonst so? Es gibt jetzt auch Sticker und wir feiern 500 Downloads (kann man nicht oft genug erwähnen)! Es gibt noch einen kleinen Ausblick auf die nächsten Episoden (eine davon wenige Stunden nach dieser) und dann ist diese kleine aber feine Episode auch schon wieder rum.

HMww05 – UX

In dieser Folge spreche ich mit Stefan (Twitter) über UX. Stefan machte seine ersten Schritte als Entwickler mit Eiffel und beschäftigt sich auch sonst gerne noch mit dem Programmieren (u.a. eine Stoppuhr-App für Windows (Phone)).

Er erzählt mir, wie er mit UX in Berührung kam und wie auch andere das tun können. So empfiehlt er Don’t make me think von Steve Krug und
The Design of Everyday Things von Don Norman.

Wir sprechen über die Grundlagen von UX, mentale Modelle und wie man Usability Tests durchführen kann.

Fragen und Feedback zur Folge könnt ihr in diesem Issue bei Github loswerden.

HMww04 – Kanban

Heute spreche ich mit Christian. Christian ist Consultant, Coach und Facilitator bei der codecentric. Im Frühjahr bloggt er, während er Twitter auch über das Jahr verteilt nutzt.

Christian erzählt uns, wie er zu Kanban kam, was Kanban ist und in welchem Umfeld es helfen kann. Wir klären, ob Kanban nicht einfach nur für Teams ist, die keine Regeln mögen und beleuchten, wie ein Team von Scrum zu Kanban kommt und was sich dadurch ändern kann (hier lohnt sich ein Blick auf Scrumban).

In der Fragerunde grenzen wir Kanban und Scrum voneinander ab und entdecken doch einige Gemeinsamkeiten.

Weitere Links

Fragen, Anregungen und Feedback? Hier ist der passende Github Issue.

HMww03 – Scrum

Heute gehen wir der Frage nach, was Scrum eigentlich genau ist: Eher ein Werkzeugkasten aus dem man sich bedienen kann, oder vielmehr ein fester Regelsatz, an den man sich halten muss. Gast ist heute Andreas Ebbert-Karroum.

Andreas ist Agile Principal Consultant bei der codecentric. Er berichtet in seiner Freizeit von seinen Alltagsabenteuern bei YouTube, Twitter, Instagram und Snapchat. In seinem ersten Video geht es um ominöses weißes Pulver.

Links

  • Für Retros, in denen “nichts mehr passiert” empfiehlt Andreas Euch den Retromat.
  • Hilfreich kann dann auch ein Blick in Agile Retrospectives von Esther Derby und Diana Larsen sein

Fragen und Feedback zur Folge könnt ihr in diesem Issue bei Github loswerden.

Teaser: Herr Mies will’s wissen Episode 3 – Scrum

Mein nächster Gast, Andreas, hat uns während dem Podcast gefilmt und mir einen Teaser zur Verfügung gestellt, den ich gerne mit Euch teilen möchte.

Die nächste Folge von “Herr Mies will’s wissen” erscheint am kommenden Mittwoch.

HMww02 – Podcasting

In der ersten richtigen Folge erzählt Holger ein wenig aus dem Nähkästchen über seinen Podcast @autoweird.fm (Twitter). Wie kam es zum Podcast? Mit welcher Hardware nimmt er die Folgen auf? Welche Software kann er empfehlen und wie geht man eigentlich damit um, wenn im aktuellen Projekt Themen aufkommen, die auch im Podcast interessant sind?

Holger ist Senior IT Consultant bei codecentric, blogt dort nur über JavaScript und hatte auch irgendwann mal einen eigenen Blog. Für die Folge hat er sich den Laden Ein als Aufnahmeort ausgesucht.

@autoweird.fm startete mit Zencastr als Aufnahmesoftware und landete letztendlich bei Reaper und Ultraschall. “Herr Mies will’s wissen” nutzt hier übrigens Ferrite und Podlove. Gehostet wird alles in der Cloud, da Soundcloud nicht voll überzeugen konnte. Holger und Benedikt erstellen mit Hilfe von Github Pages ihre Seite und Ihren Feed (bis das neue Layout eventuell den Feed killt).

Fragen, Anregungen und Feedback? Hier ist der passende Github Issue.